WIR WASCHEN UND REINIGEN IHRE PSA.

Wir praktizieren Partnerschaft!
Persönliche Schutzbekleidung (PSA):
Sauber und sicher von uns gepflegt!

Rechtsvorschriften und Richtlinien.

Die Problematik der PSA ist in einer Vielzahl von Vorschriften, Richtlinien und Normen definiert. So finden sich Hinweise auf die PSA in vielen Vorschriften
• Verwaltungsvorschrift (VwV) zu § 35/6 der Straßenverkehrsordnung

• Unfallverhütungsvorschrift „Fahrzeug VBG 12“ des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften

• Richtlinien des Bundesverkehrsministeriums für Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA)

Von großer Bedeutung sind außerdem die drei EG-Richtlinien.

• 83/39I/EWG: Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer.

• 89/656/EWG: Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Benutzung persönlicher Schutzausrüstung durch Arbeitnehmer bei der Arbeit.

• 89/686/EWG: Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für persönliche Schutzausrüstung

Die sich speziell mit der persönlichen Schutzausrüstung und Sicherheit am Arbeitsplatz beschäftigen.

Richtungsweisend ist für alle Sicherheitskräfte die nun auch in Deutschland gültige Europa-Norm DIN EN 471. Sie spezifiziert und klassifiziert die Anforderung für „Kleidung, die die Anwesenheit des Trägers visuell signalisiert mit der Absicht, den Träger in Gefahrensituationen unter allen Sichtbedingungen bei Tag und Scheinwerferlicht in der Nacht sichtbar zu machen“.

Besondere Bedeutung hat die Klassifizierung der DIN EN 471 in Bezug auf Reflexmaterialien und die Hintergrundmaterialien. Die optischen Anforderungen neuer Reflexmaterialien sind dort in Abschnitt 6 spezifiziert.

Die DIN EN 471 unterscheidet drei Bekleidungsklassen für Warnkleidung, in denen Mindestflächen an sichtbarem Hintergrundmaterial definiert werden. Die aktuelle RSA schreibt zum Beispiel vor, dass Personen, die außerhalb von Gehwegen und Absperrungen im Verkehr eingesetzt oder neben dem Verkehrsbereich tätig und nicht durch eine geschlossene Absperrung von diesen getrennt sind, Warnkleidung nach DIN EN 471 tragen müsse.

Tabelle I: Klassifizierung nach DIN EN 471

Klasse 3 Höchste Auffälligkeit, z.B. Mäntel und Jacken, Overalls, 2-teilige Anzüge
Klasse 2 Mittlere Auffälligkeit, z.B. Ärmellose Westen, Überwürfe und Latzhosen
Klasse 1 Niedrigste Auffälligkeit, z.B. Bundhosen und Geschirre

In der DIN EN 469 wird die Beschaffenheit von Feuerwehrschutzbekleidung festgelegt. Dabei wird natürlich mehr Gewicht auf z.B. das Brennverhalten und die chemische Beständigkeit gelegt. In dieser Richtlinie werden auch Bedingungen für die Pflege, Benetzungseigenschaften, zusätzliche Sicherheitsanforderungen und Kennzeichnung festgelegt. Für die Hersteller von Feuerwehrschutzausrüstung ist die HuPF (Herstellungs- und Prüfbeschreibung für eine universelle Feuerwehrschutzausrüstung) maßgebend. Die HuPF gilt als technische Spezifizierung der bislang geltenden DIN EN 469. Hier werden die Anforderungen hinsichtlich der Werkstoffe, Größen, Ausführungen und Kennzeichnung sowie entsprechende Prüfverfahren festgelegt.

Die persönliche Schutzausrüstung stellt eine sehr kompliziert aufgebaute Textile dar, und lässt sich nur mit äußerster Vorsicht und einem großen Erfahrungsschatz reinigen.

Aufbau und Funktionsweise der (PSA).

Bestand in früheren Zeiten die PSA aus speziell ausgerüsteter Baumwolle (z.B. flammhemmend) oder aus Leder, so finden mittlerweile High-Tech Fasern in deren Herstellung Anwendung. Zu diesen hochwertigen Spezialfasern zählen u.a. Aramidfasern wie Noemex® und Kermel®. Aramidfasern bestehen aus aromatischen Polyamiden und zeichnen sich durch eine extrem hohe thermische Beständigkeit aus.

Durch weitere Applikationen auf dem Gewebe wird der Sicherheitsaspekt zusätzlich erhöht. Hierzu gehören in erster Linie Reflexionsmaterialien w.z.B. Scotchlite™. Beim dem retroreflektierenden Material Scotchlite™ von der Firma 3M handelt es sich um ein Reflexmaterial, das speziell für Warnschutzkleidung entwickelt wurde. Diese wird auf die Kleidung aufgebracht und reflektiert selbst geringste Lichtmengen, so dass der Träger schon aus großer Entfernung sichtbar ist.

Die PSA wird für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete entwickelt. So finden wir sie unter anderem bei den Feuerwehren, den Städteentsorgern, den Wasser- und Energieversorgern oder bei der Polizei. Dieses breite Anwendungsspektrum erklärt auch die vielfältigen Rechtsvorschriften, nach denen PSA hergestellt- gereinigt und entwickelt werden müssen.

Rufen Sie uns einfach einmal an und lassen Sie sich einen Kostenvoranschlag für die Reinigung ihrer persönlichen Schutzausrüstung (PSA) geben. Wir reinigen PSA mit Zertifikat, so können Sie sicher sein, dass alle Rechtsvorschriften eingehalten werden.